⇢ Artikel

Aktuelle Themen, die bewegen.


Hier publizieren wir regelmäßig ARTIKEL zu relevanten Themen. Zum Teil teasern wir hier nur an; für die kompletten Artikel nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Wir lassen sie Ihnen gerne zukommen. 

⇢ "E4I-Corona-News: Risiken managen – Chancen nutzen"

Aus der Arbeit der E4I-Berater ergibt sich ein durchaus heterogenes Bild der Lage und Reaktionen verschiedener Branchen im globalen Geschäft mit Investitionsgütern auf die Herausforderungen der COVID-19-Pandemie.

 

Während in Europa noch weitgehend eine deutliche Behinderung der Geschäftstätigkeit durch Lock-Down-Maßnahmen in Zusammenhang mit COVID-19 bestehen, sind andere Länder sehr dynamisch aus den Beschränkungen gestartet.

 

Insbesondere in China hat sich die Lage im Investitionsgüterbereich wieder deutlich belebt. Dies ist weniger getragen durch Investitionen der internationalen Firmen in China. Diese sind weitgehend durch die Paralyse der Headquarters in den Heimatländern wie USA oder Europa mit Investitionsentscheidungen äußerst zurückhaltend. Es sind hauptsächlich Investitionen der öffentlichen Hand und lokaler Player, die den Markt in China beleben.

 

Aber auch global ergeben sich selbst in schwierigsten Umgebungsbedingungen, wie aktuell in Süd-Amerika, Möglichkeiten auf den Märkten. Firmen, die die Restriktionen „einfach“ ihren existierenden Organisationen auferlegt haben, sind teilweise komplett vom Markt weg und können Kunden auch in Notsituationen nicht beistehen.

 

Unternehmen, die die Chancen durch neue Wege zur Kundenkommunikation erkannt haben und trotz Homeoffice oder Ausgangssperren das Gespräch mit ihren Kontakten virtuell weiter betreiben, machen die erstaunliche Erfahrung, dass Kunden auch in diesen Zeiten Aufträge platzieren und die Kommunikation mit modernen IT-Mitteln gerne ausprobieren.

 

Wer in den letzten Jahren seine Hausaufgaben gemacht hat und IoT bzw. Industrie 4.0 nicht nur als „Computer in der Fertigung“, sondern als „globales Kommunikationstool mit Kunden“ aufgebaut hat, erntet jetzt die Früchte. Die Engineers4Innovation haben mehrere Projekte zu diesem Thema aufgebaut und helfen gerne weiter.

 

Gemeinsames Troubleshooting, unterstützt durch Ferndiagnose und geleiteten Eingriff („guided remote service“), werden auf einmal möglich. Dass sich dann die Entscheidungsparameter für einen neuen Kundenauftrag in Richtung Präsenz und Servicequalität verschiebt, ist folgerichtig.

 

Die Möglichkeiten der globalen Kundenkommunikation durch Techniken der Industrie 4.0 sind dafür hervorragend geeignet, sodass Unternehmen von den Investitionen der letzten Jahre in den digitalen Kundenkontakt überraschend stark profitieren. 

 

Ein Mandant von E4I hat dazu ein ganzes Cluster von Aktionen entlang der Kunden-Touchpoints eingesetzt. Die Beratung und Betreuung wird durch virtuelle Meetings und Kundentage im Netz aufrechterhalten. Inbetriebnahme und Betreuung der Anlagen im Feld kann durch Remote Diagnostic Methoden und virtuelle Helpdesks sichergestellt werden.

 

Das Unternehmen nutzt Technologien, die in den letzten Jahren zur Betreuung von maritimen Anwendungen aufgebaut wurden, jetzt erfolgreich für Landanwendungen.

 

Die Kontaktmöglichkeiten mit Kunden sind heute über die verfügbaren Kommunikationsplattformen preisgünstig und unkompliziert aufzubauen. Was es dazu braucht, ist etwas Kreativität und Mut zu neuen Formaten.

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an contact@engineers4innovation.de.


⇢ "Wettrennen um die Zukunft"

Die Veränderungsgeschwindigkeit in globalen Industrien hat heute einen Wert erreicht, dass ein Warten auf Alarmzeichen in den Finanzkennzahlen für das Unternehmen existenzgefährdend sein kann. Auf Basis einer professionellen Selbsteinschätzung „spüren“ Beiräte oder Unternehmer, dass ein Impuls von außen notwendig ist.

 

Die Engineers4Innovation® wandeln dies in eine positive Motivation zur Betrachtung der eigenen Stärken um.

 

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⇢ "Das Dilemma der Automobilindustrie und ihrer Zulieferer"

Heute verlieren in kurzer Zeit sogenannte Traditionsunternehmen ihre Daseinsberechtigung. Der Elektroantrieb stellt viele Automobilzulieferer vor die Frage, ob sie noch eine Zukunft haben.

 

Lesen Sie, wie man damit umgehen kann!

 

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⇢ "Afraid of Digitalisation? – The monster called IoT"

Most middle size companies in Europe are afraid of the new hype called Digitalisation or Internet of the Things. The reason is, that this topic was never really defined or explained in a detailed way. Instead, a lot of companies try to use this label as a marketing buzzword.

 

Find out what is really behind? 

 

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